Sabine Schucht - 2005

Stand Nr. 88

Mein Anliegen ist visueller Art; die Beobachtung des Erscheinungsbildes des Körpers und seiner Umgebung. Ich beobachte das Morbide, Vergängliche, das jedem Wesen innewohnt. Ich halte einen einzigen Moment fest, erzähle vielleicht eine Geschichte – aber urteile oder bewerte nicht. Wie viel ist vorher festgelegt? Wie viel ist zufällig? Der Fantasie des Betrachters sind keine Grenzen gesetzt.

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