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In meinem Diplom zur Metallgestalterin erhielt ich einen Förderpreis für das Thema „Pâte der Verre im Schmuck“. Seither beschäftige ich mich mit dieser alten Glasschmelztechnik und versuche in meinen Arbeiten eine Brücke zwischen Altertum und Neuzeit zu schaffen. Dafür verwende ich Techniken wie: Stempeln, Hammerstruktur, Guss usw., um den archaischen Charakter des Pâte de Verre zu unterstreichen. Hauptmaterialien in Metall sind Gold und Silber.
Dorfstr. 19
25551 Lockstedt
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